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Mit einem guten Mezcal Marca Negra den Frühling richtig begrüßen

Nomen est omen: Der Name Marca Negra (schwarzes Zeichen) benennt die äußerst traditionelle und handwerkliche Herstellung des Mezcals nach überlieferten Techniken. Zu Beginn war als Name offensichtlich auch mal Mano Negro im Gespräch, hätte aber auch falsch verstanden werden können. Denn laut Pedro Quintanilla, Gründer und Erfinder von Marca Negra, dreht sich bei Marca Negra alles um die echte und ehrliche Ursprünglichkeit des Mezcals.

Dazu scheut Marca Negra keinen Weg, die besten Mezcals ausfindig zu machen. Die Wege führen ins wüstige Oaxaca und entlegene Dörfer Durangos. Nach erlesener Auswahl der Agaven werden die Agavenherzen traditionell in Erdöfen gegart und mit einem steineren Mühlrad (Tahona) zerkleinert. Dann in offenen Gärbottichen mit natürlicher Hefe fermentiert. Und schließlich zweifach destilliert. Die handwerkliche Arbeitsweise schlägt sich geschmacklich in leichten Variationen nieder und drückt die originale aromatische Vielfalt authentischer Mezcals aus. Die Espadin Agaven für den Mezcal Marca Negra stammen aus den Regionen San Luis del Rio, Tlacolula und Oaxaca. Espadin Agaven gehören zu den am häuigsten verwendeten Agavenarten für Mezcal.

Mezcal was never really meant to be a smooth spirit, but rather a flavorful, uncompromised expression of its origin. Marca Negra

Der Mezcal Marca Negra Espadin duftet angenehm rauchig und würzig. Der trockene Geschmack von würzigem Pfeffer und süßer Frucht endet in einem aromatischen Finish. Mit 51% Vol ist dieser Mezcal etwas stärker, aber der Alkohohl überwiegt nicht zu sehr die Spirituose.

Was macht guten Mezcal so gut?

Die besten Mezcals sind 100% de Agave. Es werden über 30 verschiedene Agavensorten für Mezcal verwendet werden. Jede mit ihrem eigenen Geschmack und Charakter. Klima, Anbau und Fertigung kennzeichnen das fertige Produkt. Die besten Mezcals werden in kleinen Mengen in harter handwerklicher Arbeit hergestellt.

Das beste Ergebnis wird zwischen 45-55 Vol erzielt. Und sollte für eine gute Qualität nicht darunter liegen. Mezcal sollte nie gereift sein, um die Reinheit der regionalen Aromen nicht zu verstecken. Wenn man einen Tropfen auf der Hand reibt, sollte beim Trocknen der Geruch von gekochter Agave in der Nase liegen.

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