Bad Bunny rockt die Halbzeit – und das Internet dreht durch!
Manchmal passiert etwas, das alles verändert. Am 8. Februar 2026 im Levi’s Stadium hat Bad Bunny (für alle, die es genauer wissen wollen: Benito Antonio Martínez Ocasio) bei der Super Bowl Halftime Show nicht nur die Zuschauer im Stadion begeistert, sondern das gesamte Internet zum Glühen gebracht. Die Show? Eine einzige Liebeserklärung an seine puerto-ricanischen Wurzeln – und ein kulturelles Statement, das unter die Haut ging.
Authentizität pur: Puerto Rico auf der größten Bühne der Welt
Da stand eine „Casita“ auf der Bühne – ein typisches Häuschen von der Insel. Ältere Herren spielten Domino, ein Piragua-Stand rundete das Ganze ab. Authentischer geht’s nicht! Der krasseste Moment? Als Bad Bunny während seines politischen Songs „El Apagón“ die hellblaue puerto-ricanische Unabhängigkeitsflagge schwenkte, während Performer auf Stromleitungen balancierten – eine kraftvolle Anspielung auf die ständigen Stromausfälle auf der Insel.
Und dann das: Die komplette Show auf Spanisch! Ein historischer Meilenstein für die lateinamerikanische Community.
Das Internet explodiert!
Die Zahlen sprechen für sich: Der Hashtag #badbunnysuperbowl verzeichnete satte 41,4 Tausend Posts. Google Trends ist explodiert – Suchanfragen nach „bad bunny“ und „reggaeton bad bunny“ schossen jeweils um +300 % in die Höhe, „bad bunny reggaeton“ legte um +250 % zu. Selbst „what is reggaeton“ (+60 %) erfuhr einen massiven Aufschwung. Bad Bunny hat Menschen erreicht, die vorher noch nie von Reggaeton gehört hatten!




Memes & Taqueria-Humor: Das Internet feiert mit
Die energiegeladene Show führte zu einer Flut von Memes und humorvollen Beiträgen. Besonders unterhaltsam: Die Reaktionen der Taquerias im ganzen Land! Von Los Angeles bis New York posteten lateinamerikanische Restaurants ihre humorvollen Takes – „Wenn Bad Bunny bei der Halbzeit performt und du versuchst, konzentriert zu arbeiten“ oder „Deine Abuela, wenn sie hört, dass Bad Bunny komplett auf Spanisch performed hat“. Die kulturelle Verbundenheit war überall spürbar!
Unser Fazit: Historisch und herzergreifend!
Das war mehr als eine Halftime Show – das war ein kultureller Moment. Bad Bunny hat bewiesen, dass Musik Grenzen überwinden und Generationen verbinden kann. Unser Urteil: Echt nice – nein, mehr als das. Das war flüssiges Gold für die Seele! Ein Beweis dafür, dass man seine Wurzeln nicht verstecken muss, um die Welt zu erobern. Im Gegenteil: Man muss sie feiern – laut, stolz und auf Spanisch!
Mehr dazu
https://www.nytimes.com/2026/02/09/arts/music/bad-bunny-super-bowl-halftime-show-review.html
https://www.instagram.com/losaltoschicharroneria/
https://www.instagram.com/lapatronadetijuana/?g=5
https://www.instagram.com/tacos_a_cabron/
https://www.instagram.com/elprimoredtacos/